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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
CO2-Abgabe:
Für welche Heizsysteme wird keine CO2-Abgabe erhoben?
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Für alle Heizsysteme mit erneuerbaren Energien (wie Holz und Sonnenwärme) sowie solche mit Strom (wie Wärmepumpen, Elektro-Heizungen) wird keine CO2-Abgabe erhoben.


CO2-Abgabe:
Wird die CO2-Abgabe auch auf Biogas erhoben?
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Nein, auf Biogas wird keine Abgabe erhoben, denn Biogas ist eine erneuerbare, nicht fossile Energie.


CO2-Abgabe:
Wie hoch ist die Belastung durch die CO2-Abgabe pro kWh Erdgas?
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Die CO2-Abgabe für das Jahr 2017 beträgt 1.496 Rp./kWh.


CO2-Abgabe:
Wird Erdgas durch die CO2-Abgabe teurer?
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Der prozentuale Anteil ist sehr gering, bei Haushalten voraussichtlich etwa 2-3%. Bei Grossverbrauchern und so genannten Zweistoffkunden mit niedrigeren Tarifen ist der Anteil höher.


CO2-Abgabe:
Warum überhaupt eine CO2-Abgabe?
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Auslöser für die Einführung der CO2-Abgabe war die Tatsache, dass die effektiven CO2-Emissionen der Brennstoffe 2006 über dem vom Bund definierten Zielpfad lagen.

Zur CO2-Reduktion haben Parlament und Bund als Lenkungsabgabe die Einführung der so genannten CO2-Abgabe beschlossen. Sie soll zum sparsameren Einsatz dieser Energien beitragen. Sie ist eine Lenkungsabgabe und wird seit 2008 auf fossilen Brennstoffen wie Heizöl oder Erdgas erhoben. Damit verteuert sie die fossilen Brennstoffe und setzt somit Anreize zum sparsamen Verbrauch und zum vermehrten Einsatz CO2-neutraler oder CO2-armer Energieträger.

Rund zwei Drittel der Abgabeerträge werden verbrauchsunabhängig an Bevölkerung und Wirtschaft zurückverteilt. Ein Drittel der Erträge (max. CHF 300 Mio.) fliesst in das Gebäudeprogramm zur Förderung energetischer Sanierungen und erneuerbarer Energien, weitere CHF 25 Mio. in den Technologiefonds.

Für energieintensive Unternehmen besteht die Möglichkeit, sich von der CO2-Abgabe befreien zu lassen.


Gas:
Wo bekomme ich Auskünfte, ob ein neuer Gasanschluss möglich ist?
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Informieren Sie sich ganz einfach beim Chefmonteur der Gas-&Wasserversorgung, Tel. 043 222 32 64, oder bei unserem Energieberater unter Tel. 043 222 32 31.


Gas:
Wie lange gibt es noch Erdgas?
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Gemessen am heutigen Verbrauch reichen die durch Bohrungen nachgewiesenen Erdgasvorräte noch etwa bis ins Jahr 2065. Zählt man die geschätzten, zusätzlich gewinnbaren Ressourcen dazu, reichen die Vorräte nach heutigen Erkenntnissen bis ins Jahr 2130. Die grössten Erdgasvorräte der Welt befinden sich auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Dort lagert knapp die Hälfte der weltweiten Ressourcen.


Gas:
Früher hiess es immer, der Erdgas-Preis sei an den Ölpreis gekoppelt. Ist dies heute nicht mehr so?
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In der Vergangenheit wurde ein Grossteil des Erdgases über langfristige Verträge beschafft. In diesen Verträgen waren die Preise für Erdgas meist an den Ölpreis gekoppelt. Seit Erdgas intensiver an den Märkten gehandelt wird, wurden die Bezugsmengen aus diesen langfristigen Verträgen und damit auch die Koppelung an den Heizölpreis im Lauf der letzten Jahre kontinuierlich reduziert. Bereits früher war Erdgas gegenüber Heizöl geringeren Preisschwankungen ausgesetzt, da die in den Langfristverträgen enthaltenen Ölpreisformeln jeweils zu einer Preisglättung und verzögerten Anpassung geführt hatten. Heute hat sich der Einfluss der Heizölpreise auf die Erdgas-Preise nochmals stark verringert, da die Märkte nicht mehr direkt über Preisformeln gekoppelt sind, sondern nur noch indirekt, nämlich indem sie teilweise substituierbare Energieträger sind.


Gas:
Wie umweltfreundlich sind Erdgasfahrzeuge?
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Im Vergleich zu Benzin und Diesel hat Erdgas nach einer Untersuchung des TÜV Hannover

25% weniger Kohlendioxid
60% weniger Stickoxide
85% weniger Kohlenmonoxid
Kein Russausstoss
90% weniger unverbrannte Kohlenwasserstoffe
90% weniger Kohlenwasserstoffe
80% weniger ozonbildende Treibhausgase

sowie eine geringere Geruchsbelästigung.


Gas:
Was muss ich tun, wenn es nach Gas riecht?
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Richtiges Verhalten bei Gasgeruch


Gas:
Wie oft muss ein Gasgerät kontrolliert werden?
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Diese Frage kann nicht generell beantwortet werden und muss je nach Gerät angesehen werden:

Heizungen beispielsweise werden von der Feuerungskontrolle alle 2 Jahre überprüft. Sollten zu diesem Zeitpunkt die Abgaswerte nicht mehr den Vorschriften entsprechen, muss ein Geräte-Service durchgeführt werden.

Für so genannte Badeöfen, in der Fachsprache Durchlaufwassererwärmer genannt, ist es ratsam, bei regelmässigem Betrieb mindestens alle 2 Jahre einen Fachmann beizuziehen. Wenn mehrmals die gleichen Störungen auftreten, sollte dies schon früher geschehen.

Neuere Apparate besitzen einen Fühler beim Zugunterbrecher, der die Abschaltung der Gaszufuhr bewirkt, wenn die Abgase nicht mehr korrekt abziehen. Dies soll eine Hilfe sein, um den richtigen Kontrollzeitpunkt erkennen zu können.


Gas:
Umrechnung von Kubikmeter in Kilowattstunden
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Die Bezugsmengen von Gas werden in Betriebskubikmetern gemessen und für die Verrechnung in Kilowattstunden umgerechnet. Der Umrechnungsfaktor von Betriebskubikmeter (Bm³) auf Kilowattstunden (kWh) ist neben den physikalischen Grössen Druck und Temperatur insbesondere auch abhängig vom effektiv gemessenen Brennwert (Energiegehalt) des Erdgases.

Der Aktuelle Brennwert für die Umrechnung finden Sie auf der Seite Gas / Beschaffung und Qualität.


Gas:
Wie sauber ist Erdgas im Vergleich mit Erdöl?
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Erdgas und Erdöl stehen sich weltweit als Konkurrenzenergien gegenüber. Erdgas hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen da es unter anderem keinen Feinstaub (PM10) verursacht.

Da Heizöl unter anderem Schwefel, organisch gebundenen Stickstoff und mehr Kohlenstoff als Erdgas enthält, produzieren Ölfeuerungen bei gleichen Verbrennungsbedingungen grundsätzlich mehr Schwefeldioxid, Stickoxide und Kohlendioxid als Erdgas.


Gas/CO2:
Was ist CO2 überhaupt?
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Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2.

Kohlenstoffdioxid, ein wichtiges Treibhausgas, ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, mit einer im Jahr 2013 bestimmten mittleren Konzentration von 0,040 Volumenprozent (400 ppm). Es entsteht sowohl bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen unter ausreichender Sauerstoffzufuhr als auch im Organismus von Lebewesen als Produkt der Zellatmung.

In Wasser gelöst wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlendioxidhaltigen Getränken – ungenau Kohlensäure genannt. Kohlenstoffdioxid ist ein unbrennbares, saures, farb- und geruchloses Gas, das sich gut in Wasser löst. Mit basischen Metalloxiden oder -hydroxiden bildet es zwei Arten von Salzen, die Carbonate und Hydrogencarbonate genannt werden.

(Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid)


Internet TV Telefon:
Warum erhalte ich von der Billag auch noch eine Rechnung für Fernseh (TV) und Radio?
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Der Bund hat die Billag AG damit beauftragt, die Radio- und Fernsehgebühren einzukassieren. Gebührenpflichtig sind alle Haushalte und Betriebe in der Schweiz mit einem betriebsbereiten Radio- oder Fernsehgerät. Die eingenommenen Gebührenerträge werden dem Bakom (Bundesamt für Kommunikation) weitergeleitet. Daraus werden die Programmerstellung der SRG SSR und gewisser privater Senderstationen finanziert. Ausserdem wird daraus administrativer Aufwand des Bakom (Frequenzüberwachung) und der Aufwand der Billag AG finanziert. Über die Höhe der Gebühren entscheidet der Bundesrat.
Weitere Informationen über TV, Radio und Internet erhalten Sie von unserem Signallieferanten GGA-Maur.


Internet TV Telefon:
Ich zahle bereits für meine digitalen Produkte bei der GGA-Maur, warum muss ich noch die Grundgebühr für den Kabelanschluss bei der Werke am Zürichsee AG bezahlen?
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Die Gebühr für den Kabelanschluss beinhaltet den Empfang des Grundangebotes. Der Kabelanschluss ist die Voraussetzung dafür, dass Sie digitale Services wie Internet, TV und Telefon überhaupt empfangen können.


Internet TV Telefon:
Für was muss ich die gesetzlichen Abgaben (Urheber- und Interpretenrechte, BAKOM) bezahlen?
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Gemäss Bundesgerichtsentscheid haben sämtliche Kabelfernsehgesellschaften Urheber- und Interpretenrechte an die Verwertungsgesellschaften (SUISA) sowie Konzessionsabgaben an das BAKOM zu entrichten.


Internet TV Telefon:
Wie kann ich das digitale Grundangebot der Werke am Zürichsee AG empfangen?
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Voraussetzung für den Empfang des digitalen Grundangebotes ist ein digitaler Empfänger (DVB-C), welcher in neueren TV-Geräten bereits integriert ist. Diese TV-Geräte können direkt mit einem Antennenkabel angeschlossen werden. Es muss nur noch der digitale Sendersuchlauf gestartet werden, und schon kommen Sie in den Genuss von zahlreichen digitalen, unverschlüsselten TV-Programmen, viele davon in HD-Qualität. Hier finden Sie die Frequenzliste dieser unverschlüsselten TV-Programme, sowie die Netzangaben für den Sendersuchlauf.


Strom:
Wie setzt sich der Elektrizitätstarif zusammen?
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Der Elektrizitätstarif setzt sich aus den Preisen für Energielieferung und Netznutzung, den Zuschlägen für Systemdienstleistungen (Betriebsführung des Schweizer Übertragungsnetzes "Swissgrid"), der Kostendeckenden Einspeisevergütung (gesetzliche Förderung erneuerbarer Energien) sowie Abgaben an die Gemeinde zusammen.


Strom:
Wann gilt der Hoch-, wann der Niedertarif?
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Der Hochtarif gilt von Montag-Freitag 7.00-20.00 Uhr und Samstag von 7.00-13.00 Uhr. Der Niedertarif gilt von Montag-Freitag 20.00-7.00 Uhr und von Samstag 13.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr.


Strom:
Wie kann uns die Werke am Zürichsee AG Naturstrom liefern, wenn wir nur eine Leitung zu unserem Ein-/Mehrfamilienhaus haben?
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Selbstverständlich unterscheidet sich Naturstrom physikalisch nicht von konventionellem Strom. Der "gekaufte" Naturstrom kommt auch nicht physisch via Leitung zu derjenigen Person, die ihn abonniert hat, sondern wird im entsprechenden Verhältnis ins Netz eingespeist.
Man kann sich die Naturstrom-Verteilung wie folgt vorstellen: Wenn eine Person für Fr. 100 Naturstrom bestellt, verpflichtet sich die Werke am Zürichsee AG, die dementsprechende Anzahl Kilowattstunden Naturstrom zu beschaffen und ins Netz einzuspeisen.


Strom:
Warum bekomme ich eine Stromrechnung, obwohl ich meine Wohnung inklusive Nebenkosten gemietet habe?
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Die Nebenkosten enthalten normalerweise Kosten für Heizung, Warmwasser und allgemeiner Hausverbrauch (z.B. Treppenhaus etc.). Der Stromverbrauch in der Wohnung wird den Mieterinnen und Mietern jedoch individuell und direkt verrechnet.


Strom:
In der Strassenbeleuchtung ist eine Lampe defekt. Wer ist dafür zuständig?
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Sie haben die Möglichkeit, das Formular Störungsmeldung auszufüllen und uns zu senden. Gerne nehmen wir Ihre Meldung auch telefonisch unter der Nr. 043 222 32 32 entgegen.


Strom:
Weshalb brennen in unserer Gemeinde zeitweise die Strassenlampen den ganzen Tag?
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Die Werke am Zürichsee AG ist im Auftrag der Gemeinden Zollikon, Küsnacht und Erlenbach für den Betrieb und Unterhalt der öffentlichen Beleuchtung zuständig.
Damit defekte Lampen festgestellt und ersetzt werden können, muss die Beleuchtung in regelmässigen Abständen tagsüber, grossflächig eingeschaltet werden, um defekte Lampen entdecken zu können.
Selbstverständlich sind wir auch auf Ihre Meldung über defekte und nicht brennende Leuchten angewiesen, das Formular finden sie unter Störungsmeldung.
Die Werke am Zürichsee AG und die Gemeinden sind bestrebt, die jeweils effizientesten Leuchtmittel einzusetzen. So werden seit einiger Zeit auch LED-Leuchten mit geringem Energieverbrauch installiert.


Strom:
Warum ist meine Stromrechnung so hoch?
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Ein Mehrverbrauch gegenüber dem Vorjahr kann beispielsweise durch den Kauf eines neuen elektrischen Gerätes entstehen (Heizofen, Tiefkühltruhe usw.) oder auch durch veränderte Lebensgewohnheiten.
Wenn keiner dieser Faktoren auf Sie zutrifft, wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter Telefon 043 222 32 20. Wir versuchen mit Ihnen, den Grund dafür herauszufinden.


Wasser:
Wie kann im Alltag Wasser gespart werden?
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Mit einem bewussten Wasserkonsum kann Wasser gespart werden, ohne dass dabei auf den gewohnten Komfort verzichtet werden muss. Es gibt verschiedene Verhaltensweisen, die zu einem sparsamen Umgang mit der wertvollen Ressource beitragen. So empfiehlt es sich, tropfende Wasserhahnen sofort reparieren zu lassen, während des Zähneputzens den Wasserhahn nur dann zu öffnen, wenn wirklich Wasser gebraucht wird, und Geschirr- und Waschmaschinen nur in Betrieb zu setzen, wenn sie voll sind. Eine grosse Wasserersparnis kann auch erreicht werden, indem geduscht anstatt gebadet wird. Denn während ein Vollbad rund 140 Liter benötigt, kommt man beim Duschen mit 40 Litern aus. Oftmals geht auch beim Autowaschen und der Gartenbewässerung eine viel grössere Wassermenge «verloren», als tatsächlich nötig wäre.


Wasser:
Was ist gesünder: Mineral- oder Hahnenwasser?
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Schweizer Hahnenwasser ist von ausgezeichneter Qualität. Dies lässt sich mit gutem Gewissen sagen, denn das Trinkwasser wird in der Schweiz streng überwacht und kontrolliert und muss hohen Qualitätsanforderungen genügen. So verwundert es nicht, dass eine Studie des Schweizerischen Konsumentenschutzes 1998 zum Schluss kam, dass die meisten Mineralwasser qualitativ nicht besser oder sogar minderwertiger als das Hahnenwasser sind. In Sachen Preis haben die Mineralwasser noch viel deutlicher das Nachsehen gegenüber dem Hahnenwasser: Letzteres ist nämlich rund 1000 Mal günstiger. Aus ökologischer Sicht hat Hahnenwasser zudem den Vorteil, dass es vergleichsweise wenig Energie für die Produktion und Verteilung benötigt. Man denke an die Unmengen Verpackungsmaterial, die Mineralwasser «verschlingen» und den umweltbelastenden Transport.


Wasser:
Warum wurde mir die Wasserabstellung nicht mitgeteilt?
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Höchstwahrscheinlich handelte es sich um einen Rohrbruch. Dieser kommt auch für das Wasserversorgungsunternehmen immer überraschend. Wir sind bemüht, auch bei Leitungsschäden schnellstmöglichst über die Dauer des Unterbruchs zu informieren. Wasserabstellungen im Zusammenhang mit Leitungsbauarbeiten werden im Voraus angekündigt.


Wasser:
Woher kommt der Rost in den Rohrleitungen?
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Hauptsächlich rostige Hausinstallationen führen zu einer Verfärbung des Leitungswassers. Der Rost stellt keine Gefährdung der Gesundheit dar. Lassen Sie einfach das Wasser möglichst lange laufen, und schon bald fliesst frisches, sauberes Trinkwasser nach. Oftmals trifft dieses Phänomen bei älteren Installationen oder nach längerer Abwesenheit auf.


Wasser:
Warum ist mein Wasser rostig bzw. milchig?
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Wird eine Wasserentnahmestelle längere Zeit nicht genutzt, kann bei verzinkten Stahlleitungen eine Rostwasserbildung auftreten. Auch bei Stagnationen über Nacht kann zunächst rostiges Wasser aus der Leitung fliessen. Zudem ist es auch möglich, dass das Wasser nach einer offiziellen Wasserabstellung (bedingt durch Rohrbruch oder Bauarbeiten) nur noch stossweise und milchig aus dem Hahn kommt. In diesem Falle sollten Sie zuerst die Wasserleitungen entlüften, dann das Sieb am Wasserhahn entfernen und langsam aufdrehen, bis sauberes Wasser ohne Luft kommt.

Gegen rostiges Wasser hilft meistens nur einige Minuten spülen. Die Zugabe von Chemikalien, die nach Theorie eine Schutzschicht in der Leitung bilden sollen, empfehlen wir nicht.
Die einfachste Möglichkeit festzustellen, ob die Ursache wirklich im Haus zu suchen ist, kann man am einfachsten in der Nähe der Wasseruhr feststellen. Sollte das Wasser auch an dieser Stelle regelmässig rostig sein, bitten wir Sie, sich umgehend mit uns in Verbindung zu setzen.

Rostiges Wasser ist grundsätzlich nicht gesundheitsschädlich. Rost ist chemisch stabil und wird nach Aufnahme im Körper unverändert ausgeschieden. Rostiges Wasser erfüllt jedoch die Anforderungen an gutes Trinkwasser nicht mehr.


Wasser:
Nach einer Wasserabstellung kommt das Wasser nur stossweise aus dem Hahn und spritzt. Wie verhalte ich mich am besten?
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Entlüften Sie zuerst die Wasserleitungen, entfernen sie das Sieb am Wasserhahn und drehen sie solange, bis sauberes Wasser ohne Luft kommt. Dann drehen Sie langsam einen Wasserhahn nach dem anderen wenig auf und lassen das Wasser laufen, bis alle Luft entwichen ist und nur noch sauberes Wasser kommt.


Wasser:
Was ist mit dem Begriff «Wasserhärte» genau gemeint?
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Chemisch gesehen, besteht Wasser aus einem Sauerstoff- und zwei Wasserstoffatomen (H2O). Aber reines H2O kommt in der Natur nicht vor und wäre auch nicht gesund. Natürliches Wasser enthält immer Minerale und Salze, die es aufnimmt, wenn es über Steine, Schotter und durch den Untergrund fliesst. Die Wasserhärte ist ein Mass für den Gehalt an gelöstem, auf natürlichem Wege aufgenommenem Calciumkarbonat – besser bekannt als Kalk – und Magnesium im Wasser. In der Schweiz bestimmt zum grössten Teil der Kalkgehalt die Wasserhärte, weshalb gesagt werden kann: Je mehr Kalk ein Wasser enthält, desto härter ist es. Dies beeinträchtigt die Qualität des Wassers nicht, es verhilft dem Wasser gar zu einem besseren Geschmack. Probleme können mit kalkhaltigem Wasser aber in den Hausinstallationen auftreten. Kalk äussert sich in Form von eingetrockneten Wassertropfen auf Armaturen, richtet auf Heizstäben von Wasch- und Kaffeemaschinen Schäden an und kann, wenn ganze Leitungen verkalken, beträchtliche Investitionen zur Folge haben.


Wasser:
Wo erhalte ich Informationen zur Wasserqualität und Wasserhärte?
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Informationen über die Wasserqualität und die Wasserhärte können Sie «hier» ersehen.


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