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Informatives


Häufig gestellte Fragen (FAQ)
CO2-Abgabe:
Für welche Heizsysteme wird keine CO2-Abgabe erhoben?
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Für alle Heizsysteme mit erneuerbaren Energien (wie Holz und Sonnenwärme) sowie solche mit Strom (wie Wärmepumpen, Elektro-Heizungen) wird keine CO2-Abgabe erhoben.
CO2-Abgabe:
Warum überhaupt eine CO2-Abgabe?
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Auslöser für die Einführung der CO2-Abgabe war die Tatsache, dass die effektiven CO2-Emissionen der Brennstoffe 2006 über dem vom Bund definierten Zielpfad lagen.

Zur CO2-Reduktion haben Parlament und Bund als Lenkungsabgabe die Einführung der so genannten CO2-Abgabe beschlossen. Sie soll zum sparsameren Einsatz dieser Energien beitragen. Sie ist eine Lenkungsabgabe und wird seit 2008 auf fossilen Brennstoffen wie Heizöl oder Erdgas erhoben. Damit verteuert sie die fossilen Brennstoffe und setzt somit Anreize zum sparsamen Verbrauch und zum vermehrten Einsatz CO2-neutraler oder CO2-armer Energieträger.

Rund zwei Drittel der Abgabeerträge werden verbrauchsunabhängig an Bevölkerung und Wirtschaft zurückverteilt. Ein Drittel der Erträge (max. CHF 300 Mio.) fliesst in das Gebäudeprogramm zur Förderung energetischer Sanierungen und erneuerbarer Energien, weitere CHF 25 Mio. in den Technologiefonds.

Für energieintensive Unternehmen besteht die Möglichkeit, sich von der CO2-Abgabe befreien zu lassen.
CO2-Abgabe:
Wie hoch ist die Belastung durch die CO2-Abgabe pro kWh Erdgas?
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Die CO2-Abgabe für das Jahr 2017 beträgt 1.496 Rp./kWh.
CO2-Abgabe:
Wird die CO2-Abgabe auch auf Biogas erhoben?
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Nein, auf Biogas wird keine Abgabe erhoben, denn Biogas ist eine erneuerbare, nicht fossile Energie.
CO2-Abgabe:
Wird Erdgas durch die CO2-Abgabe teurer?
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Der prozentuale Anteil ist sehr gering, bei Haushalten voraussichtlich etwa 2-3%. Bei Grossverbrauchern und so genannten Zweistoffkunden mit niedrigeren Tarifen ist der Anteil höher.
Gas/CO2:
Was ist CO2 überhaupt?
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Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2.

Kohlenstoffdioxid, ein wichtiges Treibhausgas, ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, mit einer im Jahr 2013 bestimmten mittleren Konzentration von 0,040 Volumenprozent (400 ppm). Es entsteht sowohl bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen unter ausreichender Sauerstoffzufuhr als auch im Organismus von Lebewesen als Produkt der Zellatmung.

In Wasser gelöst wird es umgangssprachlich oft besonders im Zusammenhang mit kohlendioxidhaltigen Getränken ungenau Kohlensäure genannt. Kohlenstoffdioxid ist ein unbrennbares, saures, farb- und geruchloses Gas, das sich gut in Wasser löst. Mit basischen Metalloxiden oder -hydroxiden bildet es zwei Arten von Salzen, die Carbonate und Hydrogencarbonate genannt werden.

(Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid)
Gas:
Umrechnung von Kubikmeter in Kilowattstunden
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Die Bezugsmengen von Gas werden in Betriebskubikmetern gemessen und für die Verrechnung in Kilowattstunden umgerechnet. Der Umrechnungsfaktor von Betriebskubikmeter (Bm³) auf Kilowattstunden (kWh) ist neben den physikalischen Grössen Druck und Temperatur insbesondere auch abhängig vom effektiv gemessenen Brennwert (Energiegehalt) des Erdgases.

Der Aktuelle Brennwert für die Umrechnung finden Sie auf der Seite Gas / Beschaffung und Qualität.
Gas:
Was muss ich tun, wenn es nach Gas riecht?
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Gas:
Wie lange gibt es noch Erdgas?
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Gemessen am heutigen Verbrauch reichen die durch Bohrungen nachgewiesenen Erdgasvorräte noch etwa bis ins Jahr 2065. Zählt man die geschätzten, zusätzlich gewinnbaren Ressourcen dazu, reichen die Vorräte nach heutigen Erkenntnissen bis ins Jahr 2130. Die grössten Erdgasvorräte der Welt befinden sich auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Dort lagert knapp die Hälfte der weltweiten Ressourcen.
Gas:
Wie oft muss ein Gasgerät kontrolliert werden?
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Diese Frage kann nicht generell beantwortet werden und muss je nach Gerät angesehen werden:

Heizungen beispielsweise werden von der Feuerungskontrolle alle 2 Jahre überprüft. Sollten zu diesem Zeitpunkt die Abgaswerte nicht mehr den Vorschriften entsprechen, muss ein Geräte-Service durchgeführt werden.

Für so genannte Badeöfen, in der Fachsprache Durchlaufwassererwärmer genannt, ist es ratsam, bei regelmässigem Betrieb mindestens alle 2 Jahre einen Fachmann beizuziehen. Wenn mehrmals die gleichen Störungen auftreten, sollte dies schon früher geschehen.

Neuere Apparate besitzen einen Fühler beim Zugunterbrecher, der die Abschaltung der Gaszufuhr bewirkt, wenn die Abgase nicht mehr korrekt abziehen. Dies soll eine Hilfe sein, um den richtigen Kontrollzeitpunkt erkennen zu können.
Gas:
Wie sauber ist Erdgas im Vergleich mit Erdöl?
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Erdgas und Erdöl stehen sich weltweit als Konkurrenzenergien gegenüber. Erdgas hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen da es unter anderem keinen Feinstaub (PM10) verursacht.

Da Heizöl unter anderem Schwefel, organisch gebundenen Stickstoff und mehr Kohlenstoff als Erdgas enthält, produzieren Ölfeuerungen bei gleichen Verbrennungsbedingungen grundsätzlich mehr Schwefeldioxid, Stickoxide und Kohlendioxid als Erdgas.
Gas:
Wie umweltfreundlich sind Erdgasfahrzeuge?
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Im Vergleich zu Benzin und Diesel hat Erdgas nach einer Untersuchung des TÜV Hannover

25% weniger Kohlendioxid
60% weniger Stickoxide
85% weniger Kohlenmonoxid
Kein Russausstoss
90% weniger unverbrannte Kohlenwasserstoffe
90% weniger Kohlenwasserstoffe
80% weniger ozonbildende Treibhausgase

sowie eine geringere Geruchsbelästigung.
Gas:
Wo bekomme ich Auskünfte, ob ein neuer Gasanschluss möglich ist?
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Informieren Sie sich ganz einfach beim Chefmonteur der Gas-&Wasserversorgung, Tel. 043 222 32 64, oder bei unserem Energieberater unter Tel. 043 222 32 31.
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