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Informatives


Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wasser:
Nach einer Wasserabstellung kommt das Wasser nur stossweise aus dem Hahn und spritzt. Wie verhalte ich mich am besten?
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Entlüften Sie zuerst die Wasserleitungen, entfernen sie das Sieb am Wasserhahn und drehen sie solange, bis sauberes Wasser ohne Luft kommt. Dann drehen Sie langsam einen Wasserhahn nach dem anderen wenig auf und lassen das Wasser laufen, bis alle Luft entwichen ist und nur noch sauberes Wasser kommt.
Wasser:
Warum ist mein Wasser rostig bzw. milchig?
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Wird eine Wasserentnahmestelle längere Zeit nicht genutzt, kann bei verzinkten Stahlleitungen eine Rostwasserbildung auftreten. Auch bei Stagnationen über Nacht kann zunächst rostiges Wasser aus der Leitung fliessen. Zudem ist es auch möglich, dass das Wasser nach einer offiziellen Wasserabstellung (bedingt durch Rohrbruch oder Bauarbeiten) nur noch stossweise und milchig aus dem Hahn kommt. In diesem Falle sollten Sie zuerst die Wasserleitungen entlüften, dann das Sieb am Wasserhahn entfernen und langsam aufdrehen, bis sauberes Wasser ohne Luft kommt.

Gegen rostiges Wasser hilft meistens nur einige Minuten spülen. Die Zugabe von Chemikalien, die nach Theorie eine Schutzschicht in der Leitung bilden sollen, empfehlen wir nicht.
Die einfachste Möglichkeit festzustellen, ob die Ursache wirklich im Haus zu suchen ist, kann man am einfachsten in der Nähe der Wasseruhr feststellen. Sollte das Wasser auch an dieser Stelle regelmässig rostig sein, bitten wir Sie, sich umgehend mit uns in Verbindung zu setzen.

Rostiges Wasser ist grundsätzlich nicht gesundheitsschädlich. Rost ist chemisch stabil und wird nach Aufnahme im Körper unverändert ausgeschieden. Rostiges Wasser erfüllt jedoch die Anforderungen an gutes Trinkwasser nicht mehr.
Wasser:
Warum wurde mir die Wasserabstellung nicht mitgeteilt?
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Höchstwahrscheinlich handelte es sich um einen Rohrbruch. Dieser kommt auch für das Wasserversorgungsunternehmen immer überraschend. Wir sind bemüht, auch bei Leitungsschäden schnellstmöglichst über die Dauer des Unterbruchs zu informieren. Wasserabstellungen im Zusammenhang mit Leitungsbauarbeiten werden im Voraus angekündigt.
Wasser:
Was ist gesünder: Mineral- oder Hahnenwasser?
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Schweizer Hahnenwasser ist von ausgezeichneter Qualität. Dies lässt sich mit gutem Gewissen sagen, denn das Trinkwasser wird in der Schweiz streng überwacht und kontrolliert und muss hohen Qualitätsanforderungen genügen. So verwundert es nicht, dass eine Studie des Schweizerischen Konsumentenschutzes 1998 zum Schluss kam, dass die meisten Mineralwasser qualitativ nicht besser oder sogar minderwertiger als das Hahnenwasser sind. In Sachen Preis haben die Mineralwasser noch viel deutlicher das Nachsehen gegenüber dem Hahnenwasser: Letzteres ist nämlich rund 1000 Mal günstiger. Aus ökologischer Sicht hat Hahnenwasser zudem den Vorteil, dass es vergleichsweise wenig Energie für die Produktion und Verteilung benötigt. Man denke an die Unmengen Verpackungsmaterial, die Mineralwasser «verschlingen» und den umweltbelastenden Transport.
Wasser:
Was ist mit dem Begriff «Wasserhärte» genau gemeint?
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Chemisch gesehen, besteht Wasser aus einem Sauerstoff- und zwei Wasserstoffatomen (H2O). Aber reines H2O kommt in der Natur nicht vor und wäre auch nicht gesund. Natürliches Wasser enthält immer Minerale und Salze, die es aufnimmt, wenn es über Steine, Schotter und durch den Untergrund fliesst. Die Wasserhärte ist ein Mass für den Gehalt an gelöstem, auf natürlichem Wege aufgenommenem Calciumkarbonat besser bekannt als Kalk und Magnesium im Wasser. In der Schweiz bestimmt zum grössten Teil der Kalkgehalt die Wasserhärte, weshalb gesagt werden kann: Je mehr Kalk ein Wasser enthält, desto härter ist es. Dies beeinträchtigt die Qualität des Wassers nicht, es verhilft dem Wasser gar zu einem besseren Geschmack. Probleme können mit kalkhaltigem Wasser aber in den Hausinstallationen auftreten. Kalk äussert sich in Form von eingetrockneten Wassertropfen auf Armaturen, richtet auf Heizstäben von Wasch- und Kaffeemaschinen Schäden an und kann, wenn ganze Leitungen verkalken, beträchtliche Investitionen zur Folge haben.
Wasser:
Wie kann im Alltag Wasser gespart werden?
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Mit einem bewussten Wasserkonsum kann Wasser gespart werden, ohne dass dabei auf den gewohnten Komfort verzichtet werden muss. Es gibt verschiedene Verhaltensweisen, die zu einem sparsamen Umgang mit der wertvollen Ressource beitragen. So empfiehlt es sich, tropfende Wasserhahnen sofort reparieren zu lassen, während des Zähneputzens den Wasserhahn nur dann zu öffnen, wenn wirklich Wasser gebraucht wird, und Geschirr- und Waschmaschinen nur in Betrieb zu setzen, wenn sie voll sind. Eine grosse Wasserersparnis kann auch erreicht werden, indem geduscht anstatt gebadet wird. Denn während ein Vollbad rund 140 Liter benötigt, kommt man beim Duschen mit 40 Litern aus. Oftmals geht auch beim Autowaschen und der Gartenbewässerung eine viel grössere Wassermenge «verloren», als tatsächlich nötig wäre.
Wasser:
Wo erhalte ich Informationen zur Wasserqualität und Wasserhärte?
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Informationen über die Wasserqualität und die Wasserhärte können Sie «hier» ersehen.
Wasser:
Woher kommt der Rost in den Rohrleitungen?
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Hauptsächlich rostige Hausinstallationen führen zu einer Verfärbung des Leitungswassers. Der Rost stellt keine Gefährdung der Gesundheit dar. Lassen Sie einfach das Wasser möglichst lange laufen, und schon bald fliesst frisches, sauberes Trinkwasser nach. Oftmals trifft dieses Phänomen bei älteren Installationen oder nach längerer Abwesenheit auf.
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